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Abszess

eitrige Entzündung

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Dopamin

Hormon der schwarzen Substanz des Hirns

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Dynamische Szintigraphie

Im Gegensatz zur statischen Szintigraphie wird bei der dynamischen Szintigraphie die Aktivitätsverteilung des Radionuklides kontinuierlich über einen bestimmten Zeitraum bis zur Beendigung des Verteilungsvorganges im Körper erfasst. So kann z.B. die Durchblutung einer bestimmten Region erfasst werden. SPECT Aufnahmen sind bei der dynamischen Untersuchung wegen der Dauer der Aufnahme nicht möglich.

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körperliche Stufenbelastung auf dem Fahrrad

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Gammakamera

Eine Gammakamera ist eine bilderzeugende Apparatur der Nuklearmedizin zur Darstellung der Verteilung inkorporierter Radionuklide als statische oder dynamische Szintigramme. Der Detektor (auch Meßkopf genannt), der mit einem leistungsfähigen Rechner gekoppelten Gammakamera, hat in der Regel ein Gesichtsfeld von 25-40 cm Durchmesser bei runder Kopfausführung oder bei modernen Großfeld-Rechner-Kameras in rechteckiger Form von bis zu 40x60 cm. Die Gamma-Strahlung, die den Patienten in alle Raumrichtungen verlässt, erzeugt nach Passieren eines Kollimators im Kopf der Kamera, der jeweils nur eine Projektionsrichtung ausblendet, in einem Natriumjodid-Kristall, der mit Thallium dotiert ist (NaJ/Tl von 9-12,5 mm Dicke) Lichtblitze. Diese Lichtblitze werden mit Hilfe von Sekundärelektronenvervielfachern (SEV), auch als Photomultiplier bezeichnet, in elektrische Impulse umgewandelt und nach Passage einer Ortungselektronik in einem Rechner als Radionuklidverteilungsbilder (Szintigramme) dargestellt.

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Gastrointestinal

Magen und Darm betreffend

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2D-Flash; 3D-Flash

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Einspritzung

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Inkorporiert

im Körper aufgenommen

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In unserer Praxis können Fachschüler zur Medizin-Technischen-Radiologie-Assistentin/ Assistenten (MTRA) im Rahmen ihrer Ausbildung den praktischen Ausbildungsteil "Nuklearmedizin" absolvieren.
Wie bieten eine umfassende praxisgerechte Ausbildung.
Zur Vorbereitung des Praktikums ist eine persönliche Vorstellung notwendig.

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Noradrenalin

Hormon der Nebennieren

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In der Nuklearmedizin kommen radioaktive Arzneimittel zum Einsatz. Sie bestehen aus einem Radioisotop, also einem radioaktiven Teilchen mit in der Regel sehr kurzer Halbwertzeit, und meist einem zweiten Bestandteil, der an einen bestimmten Zelltyp im Körper bindet. Dieser zweite, spezifische Bestandteil sorgt dafür, dass das Radioisotop über die Blutbahn, den Nahrungsstoffwechsel oder auch die Atemluft im Körper genau dorthin gelangt, wo es wirken soll, beziehungsweise wo bestimmte Stoffwechselvorgänge sichtbar gemacht werden sollen.

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In der nuklearmedizinischen Diagnostik - also bei Untersuchungen mit nuklearmedizinischen Verfahren - geht es daher um das Sichtbarmachen von Stoffwechselvorgängen. Dazu werden den Patienten geeignete, radioaktiv markierte Substanzen - sogenannte Radiopharmaka - verabreicht (beispielsweise durch Injektion in die Blutbahn). Diese sind ganz spezifisch am fraglichen Stoffwechselprozess beteiligt und "markieren" diesen geradezu. Das Sichtbarmachen erfolgt mit speziellen Untersuchungsgeräten, sogenannten Gammakameras. Diese können die jetzt vom Körper ausgehenden Gammastrahlen "sehen" und in ein diagnostisches Bild, ein sogenanntes Szintigramm verwandeln. Dadurch unterscheiden sich nuklearmedizinische Untersuchungen auch von Röntgenuntersuchungen, bei denen die Strahlen von außen (von der Röntgenröhre ausgehend) durch den Körper gesandt werden und bei denen anatomische Details des Körpers auf Röntgenbildern dargestellt werden. Frühveränderungen von Krankheiten, die sich zuallererst auf molekularer Ebene abspielen und anatomisch noch nicht sichtbar sind, können lediglich mit nuklearmedizinischen Mitteln zuverlässig erkannt werden.

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Bei der nuklearmedizinischen Therapie - also der Behandlung von Krankheiten mit nuklearmedizinischen Verfahren - gelangt ein Radiopharmakon direkt bis an die krankhaften Zellen und zerstört sie durch radioaktive Strahlen. Auch die nuklear­medizinische Therapie unterscheidet sich daher prinzipiell von der radiologischen Strahlentherapie. Bei letzterer dringt hochenergetische Strahlung, ausgehend von Linearbeschleunigern oder von umschlossenen Radioisotopen, von außen in den Körper ein, durchdringt das benachbarte Gewebe und wird dann durch entsprechende Techniken im Zielgewebe gebündelt.

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Hier wird medikamentös durch kurzzeitige Weitstellung der Herzkranzgefäße der Blutfluß zum Herzmuskel verstärkt. Diese Belastungsform wird dann eingesetzt, wenn eine Belastung auf dem Fahrradergometer nur unzureichend möglich ist.

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Radionuklid

Radionuklid (instabiles Nuklid, welches Radioaktivität aussendet) = Radiopharmakon

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Radiopharmakon

radioaktiv markierte Substanz = radioaktive Untersuchungssubstanz für die Szintigraphie, bestehend aus Radionuklid und gekoppelter nicht-radioaktiver Trägersubstanz (z.B. Tc-99m-Phosphonat) oder radioaktive Substanz allein (z.B. Iod-131)

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Somatostatin

Wachstumshormon

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Abkürzung für Single-Photon-Emission-Computed-Tomography, oder ECT = Emis­sions-Computer-Tomographie. Diese nuklearmedizinische Untersuchungsart ist der aus der Röntgendiagnostik bekannten Computer-Tomographie vergleichbar. Auch in diesem Fall werden Querschnittsbilder bzw. Aufnahmerekonstruktionen in allen drei Raumebenen des Patienten in der zu untersuchenden Region erstellt; z.B. des Gehirns oder der Lunge. In diesen Fall tritt die Strahlung jedoch nicht von außen über eine um den Patienten drehbare Röntgenröhre auf bzw. durch den Patienten, sondern der Patient selber strahlt Gammastrahlung nach außen ab. Diese Gamma­strahlung wird von den an die benutzten Pharmaka angehängten Radionukliden, die dem Patienten verabreicht worden sind, abgestrahlt. Die Aufnahme der Radio­pharmaka erfolgt entweder oral, per Spritze oder (selten) über ein einzuatmendes Gas. Auf diese Weise ist der Patient selber die Strahlenquelle und der Kamerakopf mit dem Kristall dreht sich (z.B. um 360°) um den in der Regel liegenden Patienten. Vergleichbar der Bilderzeugung bei der Computertomographie wird auch hier von einem leistungsstarken Rechner ein bzw. mehrere Querschnittsbilder der Verteilung des Radiopharmakons erzeugt. Die verschiedenen Querschnittsbilder werden aus den aufgenommenen Daten gleichzeitig berechnet und dargestellt.

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Statische Szintigraphie

Unter statischen Aufnahmen versteht man eine zweidimensionale Darstellung der Verteilung von inkorporierten Radionukliden. Sinnvoller Weise wird diese Art der Aufnahme nur für derartige Prozessse angewandt, bei der sich die Radionuklidverteilung innerhalb der Aufnahmezeit (bis zu maximal 30 Min.) nicht oder nur geringfügig verändert.

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Schildrüsenvergrößerung

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Messgerät von Siemens

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nuklearmedizinisches Untersuchungsverfahren, bei dem durch Einbringung von Radiopharmaka in den Körper und anschließende Registrierung und Aufzeichnung (Szintigramm) der von ihnen ausgehenden Strahlung (meist Gammastrahlen) ein zwei-dimensionales Bild eines bestimmten Organs oder Gewebes gewonnen wird, entsprechend der Anreicherung des verwendeten Radionuklids in diesem Organ bzw. Gewebe

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Messgerät von Siemens

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