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NUKLEARMEDIZINISCHE HERZDIAGNOSTIK (Myokardszintigraphie, Herz-ECT) dient dazu, rechtzeitig Risikopatienten zu untersuchen und somit durch eine ent­spre­chende Behandlung einen Herzinfarkt zu vermeiden. Die Untersuchung wird über­wiegend auf Überweisung durchgeführt und besteht in der Regel aus einem Belastungsteil (Fahrradergometrie oder medikamentöse Belastung) sowie einem Ruheteil zu einem anderen Termin - die Reihenfolge ist dabei beliebig.

  • vorher sind bestimmte Herzmedikamente ggf. abzusetzen, diese Auskunft wird bei der Anmeldung erteilt; bei Frauen muss eine Schwangerschaft sicher ausgeschlossen sein
  • nach Injektion einer Messsubstanz in die Armvene werden nach einer Zwischenzeit (ca. 20 Minuten) in liegender Position Bilder des Herzens (Messzeit ca. 15 Minuten) aufgenommen
  • die Messsubstanz reichert sich mit dem Blutstrom in den Herzmuskelzellen an, so dass geklärt werden kann, ob der Herzmuskel ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt wird; allergische Reaktionen sind bislang nicht bekannt
  • die computergestützte Auswertung der Aufnahmen kann aufgrund des dafür notwendigen Zeitaufwandes erst später erfolgen, so dass nach der Unter­suchung kein Patientengespräch stattfindet
  • der ausführliche Befund mit Therapieempfehlung und Bildern wird zum überweisenden Arzt per Post gesandt, welcher dann die Auswertung mit dem Patienten vornimmt
  • eine Begleitperson bzw. ein Krankentransport nach der Untersuchung sind – soweit Gehfähigkeit vorliegt – nicht erforderlich, es besteht Fahrtauglichkeit
Nuklearmedizinische Diagnostik
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