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NUKLEARMEDIZINISCHE HIRNDIAGNOSTIK (Hirn-ECT, Neuro-SPECT) dient dazu, die lokale Durchblutung des Hirngewebes zu erfassen. Die Untersuchung wird überwiegend auf Überweisung durchgeführt und besteht in der Regel aus einem Ruheteil, bei dem die Basisdurchblutung erfasst wird.
Gegebenfalls ist eine Zweituntersuchung an einem anderen Tag notwendig, um auch die Durchblutungsreserve (nach einer kurzen Infusion mit einem gefäßerweiternden Medikament) zu beurteilen.

  • es ist keinerlei Vorbereitung notwendig; bei Frauen muss eine Schwanger­schaft sicher ausgeschlossen sein
  • nach Injektion einer Messsubstanz in die Armvene werden nach einer Zwischenzeit (ca. 10 Minuten) in liegender Position Bilder des Gehirns (Messzeit ca. 25 Minuten) aufgenommen
  • die Messsubstanz reichert sich mit dem Blutstrom in den Hirnzellen an, so dass geklärt werden kann, ob das Gehirn ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt wird; allergische Reaktionen sind bislang nicht bekannt
  • die computergestützte Auswertung der Aufnahmen kann aufgrund des dafür notwendigen Zeitaufwandes erst später erfolgen, so dass nach der Unter­suchung kein Patientengespräch stattfindet
  • der ausführliche Befund mit Therapieempfehlung und Bildern wird zum überweisenden Arzt per Post gesandt, welcher die Auswertung mit dem Patienten vornimmt
  • eine Begleitperson bzw. ein Krankentransport nach der Untersuchung sind – soweit Gehfähigkeit vorliegt – nicht erforderlich, es besteht Fahrtauglichkeit
Nuklearmedizinische Diagnostik
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